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Wolf im Landkreis Sigmaringen gesichtet - Herre fordert Maßnahmen


Im Landkreis Sigmaringen wurde ein Wolf gesichtet. Dies teilte das Umweltministerium nun mit. Der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Herre nimmt dies zum Anlass, um einmal mehr vor den Gefahren für die Bevölkerung durch herumstreunende Wölfe zu warnen. "Die Landesregierung weigerte sich fortwährend, den Wolf in das Jagdrecht aufzunehmen. Dabei ignorierte sie, dass dieses Wildtier immer häufiger in von Menschen bewohnte Gebiete eindringt." Wozu sich die grün-schwarze Landesregierung nicht durchringen konnte, wird wohl nun auf Bundesebene beschlossen. Wölfe sollen künftig nach Wolfsrissen geschossen werden dürfen, wie diese Woche bekannt wurde. Herre geht der Kompromiss von CDU und SPD jedoch nicht weit genug: "Erst zu handeln, wenn etwas passiert ist, ist der falsche Weg. Wir benötigen präventive Maßnahmen."

Nicht bedroht
Der Wolf ist nicht vom Aussterben bedroht. Im Gegenteil, er hat sich in Deutschland und ganz Europa in den letzten Jahren zunehmend erneut angesiedelt und findet im dicht besiedelten Baden-Württemberg offensichtlich reichlich Nahrung, um sich zu vermehren. "Es ist unbegreiflich, weshalb hier so lang gezögert wurde, während andere EU-Länder, etwa Frankreich, Spanien, Schweden, Finnland, Rumänien, die Slowakei und Kroatien die Bejagung des Wolfs bereits gesetzlich festgelegt hatten. Deutschland zieht nun nach Jahren der Diskussion nach, während andere Regierungen längst gehandelt haben. Dass der Bund nun überhaupt handelt, ist vor allem der Hartnäckigkeit der AfD zu verdanken, die dieses Thema permanent auf der Agenda hatte", erinnert Herre.

Weidetiere schützen
Auch Jagd- und Bauernverbände drängten seit Jahren darauf, etwas gegen die Bedrohung, die vom Wolf ausgeht, zu unternehmen. Immer wieder wurden in den letzten Jahren Weidetiere gerissen, "die unseren Schutz ebenfalls verdienen, da sie eng mit unserer Kulturlandschaft und unserer baden-württembergischen Natur verbunden sind." CDU und SPD einigten sich nun lediglich darauf, den Wolf ins Jagdrecht aufzunehmen. Doch weder wolfsfreie Zonen noch vorbeugende Abschüsse wird es weiterhin geben. "Muss denn wirklich erst ein Mensch zu Schaden kommen, ehe gehandelt wird?", warnt Herre. "Ich bin mir sicher, dass uns aufgrund der zunehmenden Wolfspopulation dieses Thema noch weiter beschäftigen wird. Weil man jahrelang nicht angemessen gehandelt hat. Die Sicherheit unserer Bürger muss immer an erster Stelle stehen. Das ist nicht verhandelbar."

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